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Hier die wichtigsten Neuerungen in Kürze:
Clubalpenbrevet: Buchs - Grabserberg - Wildhaus - Alt St.Johann - Starkenbach - Amdener Höhe - Amden - Weesen - Näfels - Mollis - Kerenzer-Berg - Filzbach - Obstalden - Murg - Unterterzen - Mols - Walenstadt - Heiligkreuz - Sargans - Trübbach - Weite - Sevelen - Buchs.
Trainingslager 2012: Toscana!
Traktandum Ehrungen wurde vom Santaclaus durchgeführt. Geehrt wurden alle Tricotsponsoren, die Alpenbrevetteilnehmer sowie die ersten drei des Clubrennen.
Die Jubiläumsversammlung wurde durch den Besuch von Santaclaus aufgelockert
6 neue Mitglieder erhielten ein Präsent.
Dampfloki Max wurde mit einem Spezialbidon beschenkt.
Wiederum recht herzlichen Dank an unser Ehrenmitglied Lina für die wunderbare "Tischdekoration".
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Pünktlich um halb fünf bestiegen wir den von Radsport Frei organisierten Mietbus und fuhren los Richtung Zürich. Beda Frei chauffierte uns wie ein alter Routinier sicher und bequem zum Hallenstadion.
Kaum angekommen, entdeckten wir überraschend unsere früheren Gönnermitglieder Monique & Marcel Segessemann aus Biel zusammen mit der Juniorenweltmeisterin von 2005 Andrea Wolfer.
Nachdem wir uns mit Bier und Würsten gestärkt hatten, genossen wir die spannenden Rennen in vollen Zügen.
Dabei haben Franco Marvulli und Alexander Aeschbach in der 4. Nacht ihre Gesamtführung ausbauen können. Das motorengetröne der Stehertöff's weckte die müden Geister zum abschliessenden Steherrennen. Somit ging ein schöner, gemütlicher Abend zu Ende. Nach der Rückfahrt entstiegen wir schlaftrunken dem Bus und verabschiedeten uns.
Impressionen ...>>>
(Bericht Heiner)
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9 Mitglieder und die Gäste Priska und Christa besammelten sich pünktlich auf dem Gemeindeparkplatz in Widnau. Heiner begrüsste die Anwesenden mit "Hobbytramper" englisch ausgesprochen (Trämper), waren ja schliesslich alle statt mit Velo und Helm mit Rucksack und Dächlikappe ausgerüstet. Eben Trämper! Nach der Begrüssung ging's los. Die ersten Höhenmeter bezwangen wir noch mit dem Auto, wobei die Fahrt von Widnau nach Millrütte etwa eine halbe Stunde dauerte. Dort angekommen wurde die Wanderung sofort in Angriff genommen.
Zum erstaunen der Beteiligten, lotzte Wanderleiter Heiner die gut gelaunte Schar nicht direkt zum Hauptziel "Hohe Kugel", sondern unten durch zur Maiensässalpe.
Über Stock und Stein und etlichen Höhenmetern wurde diese erreicht, wo wir den ersten Kaffeehalt einschalteten. Hier wurden wir auch von einer Blaskapelle bestens unterhalten.
Nach dieser verdienten Pause wanderten wir weiter auf direktem Pfad zu unserem auf 1645 m hochgelegenen Haupthindernis. Mit einem traumhaften Panoramablick auf das Rheintal und die Östereichischen und Schweizer Berge wurden wir da oben belohnt.
Nach der Rucksackverpflegung ging's von jetzt an mehr oder weniger nur noch abwärts wo wir bald die "Emserhütte" in der Fluhereck erreichten. Selbstverständlich wurde auch hier die wunderschöne Gegend bei einem Kaffee oder Bier genossen.
Das letzte Teilstück auf dem Millrütteweg war bald einmal hinter uns gelassen und schon standen wir wieder bei unserem Ausgangspunkt "Millrütte". Weil aller guten Dinge 3 sind, ja, ja ihr habt richtig erraten, gab's zum Abschluss der Wanderung einen "Sturm" (Sauser).
Nun ging's zurück mit dem Auto ins Rheintal, wo ein paar hungrige Wanderer in Harrys "Ochsen" in St. Margrethen bei der "Metzgete" ihren Hunger stillten. Dort hat Priska, nach der begeisternden Velowoche in Salzburg und nach dem herrlichen Wandertag, die Mitgliedschaft beantragt. Diese wurde natürlich sofort angenommen. Herzlich Willkommen bei den Hobbytramper!
Fotoshow ...>>>
(Bericht Heiner)
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18. September 2010 - Schwägalp
oder der etwas andere Bericht…..
Bei angenehmen Temperaturen (ca. 11 ° Celsius) startete der Clubmeister von zuhause und fuhr in horrendem Tempo Richtung Widnau. Pünktlich - 1 Minute vor 9.00 Uhr - war ich beim Treffpunkt RaiBa und harrte der Dinge, die da kommen. Jens hatte sich vorgängig bei mir abgemeldet und so kam ich mir vor wie der einsame Rufer in der Wüste, d.h. als ich aufstand und durchs Fenster blickte, kam mir nicht in den Sinn, dass der Club wenige Hardliner und dafür mehr Weichspühler in seinen Reihen hat. Tempi passati.
Da die Betriebstemperatur noch nicht die erforderlichen Sollwerte erreichte, entschloss sich der einzige Schwägalptour-Teilnehmer nach der obligaten Wartezeit von 10 Minuten zu einem Kaffeehalt bei unserem Clubmitglied Peter vom "Löwen" Widnau, in der Hoffnung ev. Määxli, Bischi, Aki oder sonst eine Rad-Koryphähe in der Beiz anzutreffen.
Peter Lamprecht meinte noch lakonisch "du bist wohl verirret - die Tour ist doch am Sonntag". Ich erschrack, genoss meinen Kaffee und raste dann um ca. 9.35 Uhr wieder nach Hause, um sofort im Computer das Datum zu überprüfen. Der Samstag war zu meiner Erleichterung/Enttäuschung okay. Weil ich am Sonntag ein anderes Programm hatte, entzieht es sich meiner Kenntnis, wie viele am 19. September die Schwägalptour absolvierten.
Damit meine Beinmuskulatur trotzdem noch etwas geschmiert und geölt wurde, machte ich nachmittags bei herrlichem Wetter mit unserem halben Mitglied Claude Büttikofer einen kleinen Ausritt nach Arbon.
Die Geschichte ist bereits erzählt - das wär's für heute. Alle die nicht dabei waren, haben eine schöne Tour verpasst. Als Fazit bleibt anzumerken, dass die Rennsaison heuer mehr als durchzogen war. Bleibt zu hoffen, dass 2011 sonniger und regenarmer werden wird (vor allem die Samstage/Sonntage waren vielfach "verschissen").
Ich wünsche allen Hobbytramper und zugewandten Orten einen angenehmen Saisonabschluss, bleibt sauber (was EPO, Clenbuterol und Grappa betrifft) und ich freue mich auf nächstes Jahr mit hoffentlich vielen schönen und warmen Velotouren.
(Bericht Pip)
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Erika, Christine, Ruedi, Heiner, Isidor, Stefan, Harry und der Schreibende trafen sich pünktlich um 07.30 Uhr bei ‚Radsport Frei' in Au, wo wir von Ursi begrüsst wurden.
Harry , unser Tourenleiter, war bereit uns ins Klostertal bzw. Montafon zu entführen. Er sicherte uns zu, dass wir diese Tour nicht so schnell vergessen würden. Die Wetterprognosen waren gut und wir sollten es nicht bereuen, diese Tour angetreten zu haben.
Bei anfänglich frischen Temperaturen ging's los bis zum Bahnhof Hohenems. Nach 45-minütiger Zugfahrt erreichten wir Bludenz.Die nächsten 17 km fuhren wir das Klostertal hinauf. Auf wunderschönen Nebenwegen, dem Fluss entlang, durch Wälder zuerst nach ‚Dalaas', wo wir erstmals einen Kaffeehalt einschalteten. Nach weiteren 5 Km war die Talstation der ‚Sonnenkopfbahn' erreicht. In wenigen Minuten transportierte uns die Gondelbahn hinauf zum Ski- und Wandergebiet ‚Sonnenkopf'' auf 1850 m.ü.M. Auf der Bergstation erwartete uns dank dem guten Wetter eine fantastische Weitsicht auf die uns umgebende Bergwelt. Ab jetzt waren gute Abfahreigenschaften gefragt, denn die nächsten 24 km sollte es, bis auf einen kleinen, sehr happigen Anstieg, nur noch bergab bis St. Anton im Montafon gehen. Bereits bei der Bergstation machte sich bei dem einen oder anderen Teilnehmer der Hunger bemerkbar. So kam es, dass wir nach 10 km Abfahrt über steile, kiesige Berg- bzw. Forststrassen den sonnigen, am rechten Hang gelegenen Gasthof ‚Knappastoba' aufsuchten. Nachdem wir uns gestärkt hatten, brausten wir ins Tal nach St. Anton, dann weiter bis Bludenz. Ab hier auf dem gleichen Weg zurück an unseren Ausgangspunkt. Bevor wir uns verabschiedeten, gab's noch einen letzten Kaffeehalt beim "Krummbuali".
Lieber Harry, wir bedanken uns nochmals für deine Führung. Es war wirklich so, wie du es uns vorausgesagt hast....
Fotoshow ...>>>
(Bericht Urs)
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11. September 2010 - 3800 pedalen um den Bodensee
«Nimm das Fahrrad und fahre in Ganz- oder Teilstrecken um den Bodensee.» Diesem Ruf folgten beim Internationalen Radmarathon um den Bodensee 400 Fahrer mehr als im Vorjahr.
(Rudolf Käser, St.Galler Tagblatt)
Altenrhein. Es herrschte am Samstag viel Betrieb beim Posten Altenrhein. «Ab morgens um 6.20 Uhr ging es schlagartig los», sagt Postenchef Daniel Kuhn. In Altenrhein hatten er und seine Mithelfer als Kontrollstelle rund 435 Startende, darunter 195 Nachmeldungen, sowie viele Durchfahrende zu betreuen.
Alles stimmte
«Alles ist super, erstklassig, für mich immer ein Plausch», äusserte sich ein Teilnehmer aus dem urnerischen Bürglen beim Zwischenhalt in Altenrhein.
Bessere Komplimente hätten sich OK-Präsident Markus Gähwiler, seine Ressortverantwortlichen und die vielen Helferinnen und Helfer nicht wünschen können. Auch deutsche Teilnehmer, meistens eher kritisch eingestellt, überhäuften Strecke und Organisation mit Lob. «Da stimmt einfach alles bestens, auch die gut beschilderte Strecke», urteilte ein süddeutscher Radfahrer.
Keine bösen Unfälle
Die Fahrerinnen und Fahrer erlebten einen Bilderbuch-Radmarathon. Dafür trugen an sechs Posten rund um den Bodensee viele Helferinnen und Helfer bei. Der 37. Radmarathon hätte nicht schöner sein können, lautete der einhellige Tenor. Das prächtige Wetter liess zwar die Herzen der Pedaleure höher schlagen. Doch anders als im Vorjahr hat sich die Vernunft durchgesetzt. «Zum Glück ereigneten sich keine schweren Unfälle», stellte Präsident Markus Gähwiler erleichtert fest. Denn vor einem Jahr drückte ein schwerer Unfall auf die Stimmung.
Ein normaler Tag
Die Masseure und Masseurinnen hatten alle Hände voll zu tun. Doch die Samariterposten wurden eher mässig beansprucht. Ausser kleineren «Bobos» und in einem Fall das Herausnehmen einer lästigen Finger-Spleisse hatten die Mitglieder des Samariterpostens Staad-Altenrhein wenig zu tun. «Heute ist für uns ein ganz normaler Tag», meinte eine Samariterin. Ausser kleineren Schürfungen haben wir keine gravierenden Verletzungen zu behandeln.»
Über 50 Prozent der Radmarathon-Teilnehmer stammten aus Deutschland, stellte der OK-Präsident fest. Mit dabei seien auch ein Fahrer aus London und den USA. Und je eine grössere Gruppe erschien aus Tschechien und Mailand. «Wir sind mit der Teilnehmerzahl sehr zufrieden, fuhren im vergangenen Jahr bei schlechterem Wetter doch lediglich 3400 mit», freute sich Gähwiler. «Mit verstärkter Werbung im Ausland könnten wir wohl noch mehr Teilnehmer anlocken», meinte er.
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Nachdem am Vorabend die Velos verladen wurden, konnten wir wie vorgesehen um 8 Uhr losfahren. Paul, unser Chauffeur, brachte uns mit einer angenehmen Fahrt via München, nach Eugendorf. Dort wurden wir gleich vom "Gastagwirt Fritz" herzlich empfangen.
Leider spielte dieses Jahr das Wetter nicht so mit. Aber unser Boss "Fritz" brachte mit seiner liebevollen und humorvollen Art zusammen mit seiner Crew viel Sonnenschein in die Hobbytramper-Familie. Somit herrschte die ganze Woche Hochstimmung, war es beim Velofahren, beim Wandern, beim Joggen, in der Sauna, im Hallenbad oder sonst irgendwo.
Herzlicher Empfang von Gastagwirt Fritz
Verwöhnt wurden wir auch von der Küche. Das hervorragende Essen genossen wir morgens und abends in vollen Zügen .
Sonntag, 29. August 2010
(Bewölkt, Sonne, Regen - 15° bis 20°C)
Weil es kühl und regnerisch war, starteten wir mit einer gemeinsamen Gruppe zur ersten Tour. Auf dem Programm standen die Wallerseerunde und als Zusatz die Eugendorfbergrundfahrt auf dem Programm. Dabei wurden total 64 KM und 1006 HM gefahren. Wer noch nicht genug hatte, drehte noch eine Zusatzrunde.
Der Rest der Truppe zog es vor, mit dem Bus für eine Stadtbesichtigung nach Salzburg zu fahren oder mit einer Wanderung die Umgebung auszukundschaften.
Auf der Wallerseerunde
Montag, 30. August 2010
(Stark Bewölkt, Regen - 11° bis 14°C)
Gruppe 2 und Gruppe 3 fuhren getrennt die Trumerseen-Runde.
61 KM / 560 HM.
Eigentlich dachten alle gut angezogenen Pedaleure, dass diese Runde im Trockenen absolviert werden kann. Weil aber keine Runde ohne Einkehr durchgeführt wird, wurden beide Gruppen wegen eben diesem Restaurantaufenthalt zum Schluss der Tour so richtig abgeduscht!
Diejenigen, die dem Wetter gar nicht trauten, sah man beim Wandern, beim Jakobswegpilgern oder beim Jassen.
Beim Jassen bleibt man trocken
Dienstag, 31. August 2010
(Regen, Regen, Regen - kalt)
Wegen Schlechtwetter wurde der eigentlich am Mittwoch vorgesehe Ruhetag vorgezogen. Die grosse Schar wurde in 3 Gruppen eingeteilt. Die meisten zogen es vor, mit unserem eigenem Stadtführer Harry die wunderschöne Altstadt von Salzburg zu besuchen. Die kleineren zwei Gruppen bestaunten das nahegelegene Gut Aiderbichl und das Salzbergwerk in Hallein.
Gute Laune trotz Schlechtwetter
Mittwoch, 1. September 2010
(Bewölkt, Sonne - 10° bis 18°C)
Auf dem Programm der Gruppe 2 stand die Irrsee-Mondsee-Runde. 83 KM / ca. 600 HM.
Gruppe 3, eigentlich unserer Gruppe "Gmüetli", umrundete den Wallersee in einer anderen Variante. Zusammen mit der Zusatzschleife "Rund um den Eugendorfberg" ergab das 68 KM und 1056 HM. Stimme zur Runde ... >>
An diesem Tag sah man die Gruppe 4 zum ersten Mal auf dem Velo. Mit einer gemütlichen Fahrt umrundeten sie den Wallersee auf der Bikestrecke. 25 KM und 290 HM.
Wallerseerunde Variante 2
Donnerstag, 2. September 2010
(Sonne, Wolkenlos - 14° bis 20°C)
Tag der Königsetappen im Salzkammergut! Gerade rechtzeitig zu den Königsetappen bescherte uns Petrus wunderschönes Spätsommerwetter!
Gruppe 2 und 3 gestalteten auf verschiedene Weise die gleiche Tour zum Weissen Rössl nach St.Wolfgang am Wolfgangsee. Gruppe 4 fuhr auch ins Salzkammergut und bezwang den Übergang von St.Lorenz zum Etappenziel St.Gilgen.
Für die Gruppe 2 ergab die Tour eine Länge von 104 KM und 1040 HM. Gruppe 3 erreichte wegen Abkürzung mit dem Schiff 78 KM und 1040 HM. Gruppe 4 fuhr von St.Gilgen mit dem Velotaxi ins Hotel zurück. 30 KM und 311 HM.
Gruppe 2 vor dem "Weissen Rössl"
Freitag, 3. September 2010
( Bewölkt, Sonne - 15° bis 22°C)
Wegen unsicherer Witterung einigten sich die Gruppenleiter zum fakultativen Velofahren. Die grösste Gruppe stellten die Gmüetlifahrer. Sie umkurvten die Irrsee-Runde. 63 KM und 630 HM.
Die restlichen Tramper fuhren zur Kapelle "Stille Nacht" und zurück. 50 KM und 550 HM.
Und jene, die dem Wetter nicht trauten, (es hat nicht geregnet) unternahmen diverse Ausflüge u.a. zum Mattsee.
Landschaftliche Gegend am Irrsee
Freitag, 3. September 2010 - Abend
(Traditioneller Schlussapéro)
Wie immer begrüsste Heiner beim Schlussapéro, erleichtert über das unfallfreie Trainingscamp, die Hobbytramper-Familie. Er bedankte sich bei allen Teilnehmern (inkl. Gäste) und beim Gastagwirt mit seinem Team für die tolle, kameradschaftliche Woche. Einen speziellen Dank richtete er an die Gruppenleiter Guido, Eugen und Köbi sowie an das Verladeteam Hans, Max und Stefan. Alle haben ihren Job hervorragend gemeistert. Mit einer Überraschung ging der Apéro zu Ende: Ursi, Hans und Fritz stellten die Hobbytramper-Trachtengruppe vor. Den gefordeten Schuhplattler musste Hans wegen Trainingsrückstand fallen lassen.
Das Wort zur Woche ...>>
Die Hobbytramper-Trachtengruppe: Hans, Ursi und Fritz
Samstag, 4. September 2010
(Abreisetag)
Überpünktlich stand unser "Privatchauffeur" Toni von Köppel-Reisen vor der Hoteltüre. Mit grosser Freude hatte er den Auftrag uns abzuholen entgegengenommen. Wie immer brachte er uns mit seiner angenehmen und ruhigen Fahrweise sicher nach Hause. Nachdem alle Velos wieder in die richtigen Hände gekommen waren, galt es Abschied zu nehmen von einem speziellen Trainingscamp. Zum ersten Mal fand dieses nämlich im Spätsommer statt.
Fotoshow ...>>
(Bericht Heiner)
Wie immer gut gelaunt. Toni unser "Privatchauffeur"
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21. August 2010 - Appenzellertour (75 km)
9 Hobbytramper und Gast Röbi besammelten sich pünktlich bei der RaiBa Widnau bei hochsommerlichem Wetter zur diesjährigen Appenzellertour. Weil unser Ehrenmitglied Lina nicht anwesend war, mussten wir ein neues Zwischenziel für den Kaffeehalt suchen. Mit dem Rest. Rössli in Hundwil wurde schnell Ersatz gefunden.
Wie immer ging die Fahrt durch Rietlandschaften nach Altstätten, wo schon unser Haupthindernis "Stoss" auf uns wartete. Dieser zerrte diesmal mehr an unseren Kräften, da der Belag teilweise für die neue Asphaltierung sich richtig ruppig zeigte. Nachher pedalte die gelbe Truppe zügig über Gais, Appenzell, Gonten nach Hundwil, wo wir den verdienten Kaffeehalt einlegten.
Bei der Rückfahrt wurden Stillstandversuche unternommen, denn niemand wollte nach der langen Pause zuvorderst in die Pedale treten. Bethli, die einzige Frau im Feld, fasste sich ein Herz und übernahm die Spitze (Bethli wir schämen uns, aber es war trotzdem schön) und zog die Männerschar in flottem Tempo nach Appenzell.
Schon stand der Hölzlisberg vor der Türe. Auch dieser wurde problemlos überquert. Das letzte Teilstück fuhren wir wieder von Rietlandschaften geprägt von Eichberg nach Widnau. Auf den letzten 5 km sahen die meisten nur noch das Endziel Löwen vor sich. In horrendem Tempo wurde dieser dann auch erreicht, wo Arminio spontan eine Runde zu seinem "runden" Geburtstag spendierte. Herzlichen Dank.
Fotoshow ...>> Stimme zur Tour ... >>
(Bericht Heiner)
Ein hoch dem Geburtstagskind
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19. August 2010 - Gruppe Bike
Kurzfristig organisierte die Gruppe "Bike" die Tour Natur pur! Begleitet von ca. 50 Heissluftballonen, anlässlich der Ballontage Alpenrheintal, wurde die 30 km lange, flache Strecke abgestrampelt.
Gleich nach dem Start bei der RaiBa Widnau überquerten wir die Grenze zu Österreich, wo wir dem alten Rhein entlang eine herrliche Naturidylle am ruhenden, alten Gewässer fanden.
Bei Mäder steuerten wir wieder der Schweiz zu. Dort in Kriessern ging's dann kreuz und quer auf Naturstrassen durch wunderschöne Rietlandschaften zu verschiedenen Sehenswürdigkeiten. So durchfuhren wir u.a. ein Flachmoor von nationaler Bedeutung. Es beherbergt eine vielfältige Tier- und Pflanzenwelt. Nach dem Besuch des Torfmuseums bekamen wir viele Störche (fast so viele wie Ballöne am Himmel) im Bannriet zu sehen. Am Schluss der Tour pedalten wir gemütlich im Naturschutzgebiet Höchstern. Eine wunderbare Rundfahrt, eben Natur pur, ging damit zu Ende.
Aussicht von der Vogelwarte
Fotoshow ...>>
(Bericht Heiner)
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