Veloclub Hobbytramper


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2011 / 2

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5. Dezember 2011 - Jahresversammlung

26 Mitglieder nahmen an der 11. Jahres- versammlung im Rest. Löwen Widnau teil.

Im flotten Tempo wurden die verschiedenen Traktanden behandelt. Erwähnenswert ist, dass das Trainingscamp 2013 wieder in Tramin durchgeführt wird.
Anschliessend wurden wir wiederum von der Löwenküche mit einem Spätzliibuffet verwöhnt. Nochmals recht herzlichen Dank an unser Ehrenmitglied Lina für die tolle Tischdekoration.

(Bericht Heiner)

Ehrenmitglied Lina und Überraschungsgast Robert

NB: Ich möchte mich für das grosszügige Geschenk und für die liebevoll gestaltete Karte nochmals ganz herzlich bedanken. Heiner

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2. Oktober 2011 - Hobbytramper-Wandertag

Herrliches Wetter begleitete uns am diesjährigen Wandertag in den Appenzeller Bergen. Die 10 Wanderer strahlten wie die Sonne am Himmel.

Pünktlich um 8 Uhr fuhren wir am Besammlungs- ort Löwen los; raus aus dem Nebel nach Jakobsbad. Dort erfolgte der Aufstieg zum Kronberg für einmal nicht mit dem Velo, sondern mit der Seilbahn. Oben angekommen marschierten wir nach dem kurzen Kaffeehalt frohen Mutes los zur Petersalp wo die Verpflegung aus dem Rucksack auf dem Programm stand. Später ging's weiter runter nach Blattendürren zum langersehnten Restaurant. Da wurden die trockenen Kehlen durchgespühlt und die halbvollen Mägen ganz aufgefüllt. Nach dieser Rast nahmen wir den letzten Teil der Wanderung in Angriff.

Petersalp

Nach dem steilen Aufstieg wurden wir für die verlorenen Schweisstropfen mit einer fantastischen Aussicht auf der Hochebene belohnt. Bald erreichten wir wieder Jakobsbad. Im Mühleggli in Gonten liessen wir den wunderschönen Tag Revue passieren.

Lassen wir die Bilder sprechen ...>>>

(Bericht Heiner)

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25. September 2011 - "Fahrt ins Blaue"

Freudige Überraschung herrschte an diesem Sonntagmorgen, konnten wir doch unseren "Steibogg-Tschingg" (Arminio) aus Pontresina begrüssen.

Bei wunderbarem Velowetter startete die 12-köpfige Truppe zu dieser gemütlichen 50 km langen Fahrt zum Saisonabschluss. Vereint in einer Gruppe (Speedy und Gmüetli) verliessen wir Widnau Richtung Montlingen. Von dort ging's dem Rhein entlang nach Sennwald wo wir den Rhein nach Ruggell zum ersten Mal überquerten. Beim Rest. Rössle in Ruggell machten wir den verdienten Kaffeehalt. Danach rollte der gelbe Bummelzug weiter auf der anderen Seite des Rheins bis nach Meiningen wo der Rhein zum zweitenmal nach Oberriet passiert wurde. Dort wurden die Meinungen, dass das Endziel "Krummbuali" heissen würde, wieder geändert.

Brücke über die Ill

Nach Oberriet ging's weiter Richtung Altstätten. Bevor wir die Altstadt erreichten, bogen wir wieder ostwärts ab. Wo ist wohl das Endziel? Diese Frage kreiste in den meisten Köpfen der Beteiligten umher. Auf verkehrsfreien Radwegen führte unsere Route weiter durch schöne Rietlandschaften, zu unserem Startort zurück. Auf dem Parkplatz beim Rest. Löwen (heute geschlossen) herrschte grosse Verwunderung als der Tourenleiter bekannt gab, dass die 50 km abgespult sind und die Tour somit zu Ende ist. Er wünschte noch einen schönen Sonntag, einen schönen Sonntag beim "Krummbuali". Somit war das Rätsel gelöst und die Motivation von Max, Stefan und Curty war so gross, dass sie in zügigem Tempo eben dieses Gasthaus am Rohr aufsuchten. Dort verbrachten wir bei Wurst und Bier und anderen guten Sachen die Mittagszeit. Mit diesem schönen Tag ging die Hobbytramper-Saison zu Ende.

Fotoshow ...>>>

Das Wort zum Sonntag ...>>>


(Bericht Heiner)

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11. September 2011 - Gruppe "Gmüetli" - Gmüetli-Sunntig

Fast die gesamte Gmüetligruppe besammelte sich am Start zum diesjährigen "Gmüetli-Sunntig". Gruppenleiter Eugen konnte an diesem wunderschönen Morgen 12 Mitglieder begrüssen. Er erklärte in groben Zügen die Strecke und dass im Plaudertempo gefahren wird.

Nach dem pünktlichen Start führte Eugen die gut gelaunte Truppe kreuz und quer durch das schöne Rheintal auf Velowegen und verkehrsarmen Strässchen die 44 km lange Runde zum Ziel. Da gegen Ende der Tour in Richtung "Krummbuali" geradelt wurde, glaubten alle hungrigen Pedaleure die Endstation ist Nahe. Weil aber dieser Gasthof im Eiltempo passiert wurde, fing die Rätslerei von vorne an. Erst etwa 1 km vor dem langersehnten Ziel bemerkten die meisten den richtigen Einkehrort. Dieser hiess Buschenschenke in Berneck. Dort wurde bei Speis und Trank die "Gmüetli-Saison" beim fröhlichen Beisammensein beendet.

Gemütliches Beisammensein in der Buschenschenke

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3. September 2011 - Gruppe "Bike" - Montafon

6 Hobbytramper und 2 Gäste erschienen bei herrlichem Bergwetter zum Start dieser Biketour ins Montafon.

Zunächst fuhren wir über's Riet zum Hohenemser Bahnhof, wo wir unsere Räder in die Bahn verluden. Dann in Bludenz führte uns Harry dem Fluss Alfenz entlang zur Station der Sonnenkopfbahn. Auf dieser Strecke bei einer Sitzbank am Fluss verschwand Harry plötzlich im Wald und kam mit einem Waldgeist (Flasche Röteli) wieder heraus. So stiessen wir auf die kürzliche Pensionierung von Harry an. Auf der Bergstation des Sonnenkopf's angekommen, ging's weiter auf dem Bike mit herrlicher Panoramasicht Richtung Montafon. Nahe der Bergstation der Kistbergbahn in der "Knappastoba" machten wir unseren wohlverdienten Mittagshalt.

Unterwegs bei stahlblauem Himmel

Danach ging's in flottem Tempo zurück nach Bludenz, wo es nach einem kurzen Kaffeehalt mit dem Zug wieder zurück nach Hohenems ging. Auf dieser Fahrt wurden nochmals die Waldgeister angerufen, die uns für die anschliessende Fahrt von Hohenems zum "Krummbuali" stärken sollten. Hier liessen wir den wunderschönen Biketag ausklingen. Herzlichen Dank von der ganzen Truppe an Harry.

(Bericht Christine)

Fotos ...>>>

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13. August 2011 - Clubrennen / Appenzellertour

Pünktlich zum Start um 9 Uhr verzogen sich die ungeliebten grauen Wolken und der blaue Himmel zeigte sich bald von der schönsten Seite.

6 Mitglieder wagten sich auf die "Rennstrecke" mit Zeitmessung. Bethli, Pip, Jens, Peter, Stefan und Max. Alle waren sich bewusst, wie schwierig es ist, schneller als Titelverteidiger Hampi Oesch (Pip) im Ziel zu sein. Darum wurden die pers. Bestzeiten ins Visier genommen. Ob dies gelungen ist? Siehe Ranglisten!

Auf der Strecke verlief eigentlich alles normal. Alle fuhren das eigene Tempo den Berg hoch. Der angeschlagene Max musste das Rennen leider aufgeben. Er wurde Begleitfahrer vom Rennleiter. Sein Wille war gross, doch der Körper wollte einfach nicht.

Siegertrio

Oben im Ziel warteten wir auf das Eintreffen der "Rennfahrer". Schon bald schoss Pip wie eine Rakete daher und überquerte den Zielstrich als Erster. Bald kam auch Peter rasend daher und wurde Zweiter. Den 3. Podestplatz sicherte sich Jens kurz danach. Weil Stefan kurz vor dem Ziel auslaufen liess, verlohr er den 4. Rang um 1 Sekunde an Bethli, die volle Pulle das Ziel erreichte.

Anschliessend fand im Rest. Schäfli in Wald die Siegerehrung bei Kaffee und Gipfeli statt.

Rangliste ...>>> Das Wort des Siegers ...>>>

Nachdem sich Peter aus terminlichen Gründen verabschiedete pedalten die anderen Beteiligten zusammen mit Christine, sie fuhr ohne Zeitmessung die selbe Strecke, anlässlich der am selben Tag auf neuer Route stattfindenden Appenzellertour zu unserem Ehrenmitglied Lina nach Herisau. Die neue Streckenführung (Scheidweg - Wald - Trogen - Speicher - Teufen - Hundwil - Herisau) wurde von allen begrüsst. Gemeinsam fuhr die Truppe bei Lina ein, wo sie vom Ehrenmitglied herzlich empfangen wurden. Traditionsgemäss wurden wir wiederum mit einer wunderschön geschmückten Gemüseplatte und belegten Brötchen verwöhnt.

Grosser Empfang bei Lina

Das gemütliche Beisammensein, das übrigens mitten in Linas "Garagenflohmarkt", wurde mit Kaffee und vielen Torten abgeschlossen. Vielen herzlichen Dank an Lina!!! Die Heimkehr wurde via St.Gallen nach Hause in Angriff genommen.

Fotos im Fotoalbum

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11. August 2011 - Gruppe "Bike"
Natur Pur

Die wunderschöne Tour wurde dieses Jahr von 4 Teilnehmern absolviert. Bei idealem Velowetter genossen Christine, Harry, Stefan und Heiner die 32 km lange Runde umgeben von herrlichen Naturlandschaften. Herzlichen Dank dem neuen vom Staat gesponserten Harry für die Runde im Löwen Widnau.

Hier einige Bilder ...>>>

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30./31. Juli 2011 - Club-Alpenchallenge

Samstag: Oberalp - Lukmanier - Gotthard

Nachdem wir das Hotel Alpina in Andermatt bezogen hatten (bei Gabi und Sepp waren wir bestens aufgehoben), starteten Christine, Eugen und Kurt zur obengenannten Strecke. Heiner übernahm das begehrte Begleitfahrzeug. Wunderbare Temperaturen für Passfahrten trugen zu dieser 160 km langen und mit 3340 Höhenmeter bespickten Runde bei. Kurt, der einzige Speedyfahrer, übernahm natürlich sofort die Spitze zur Oberalp-Passhöhe. Christine und Eugen fanden gemeinsam den runden Tritt.

Oberalp Passhöhe

Da Christine die Abfahrten nicht so liebt, übernahm sie das Begleitfahrzeug und Heiner durfte eben diese Abfahrt hinunter nach Disentis in vollen Zügen geniessen. Unten angekommen wechselten wir wieder die Fahrzeuge. So wurde der 20 km lange Pass wieder von der Oberalp-Truppe in Angriff genommen. Beim Hospiz angekommen, genehmigten wir uns den verdienten Pastateller. Danach wurde wieder der Fahrer(-in) des Begleitsfahrzeugs gewechselt und es ging in flottem Tempo nach Biasca. Angsichts der hier herrschenden Temperaturen galt zuerst Tenueerleichterung bevor es hoch nach Airolo ging. Die beiden "Gmüetlifahrer" (Heiner und Eugen) nahmen den Weg mit weichem Tritt in Angriff und trotztem dem widrigen Frontalwind. Dann aber in Ariolo waren die "Batterien" leer und angesichts der fortgeschrittenen Zeit entschieden sie sich zum Verladen der Räder.

Da Curty das letzte Mal in Airolo vom Begleitfahr- zeug gesehen wurde und weder er noch sein Rad im vereinbarten Restaurant gesichtet wurden, entschlossen wir uns zur Weiterfahrt mit dem Auto auf der Tremola, wo wir Curty bereits vermuteten. Oben auf dem nebelverhangenen, nieselnden und kalten Gotthardpass angekommen, war kein Curty zu sehen. Töfffahrer berichteten uns, dass sie einen Radfahrer mit gelben Trikot (bestimmt Curty, der übrigens seinen Edeldomestike Arminio sehr vermisste) gesehen hätten. So warteten wir auf seine Ankunft und siehe da, wer erschien aus dem dicken Nebel .... Curty.

Curty, der aus dem Nebel kam

Nach einer kurzen Verstärkung und Aufwärmung fuhren wir dann gemeinsam mit dem Auto zu unserem Hotel in Andermatt. Nach einer heissen Dusche servierte uns Sepp ein feines Nachtessen und wir liessen den Abend gemütlich ausklingen.


Sonntag: Furka - Oberalp

Nach einer erholsamen Nacht und dem feinen Frühstück nahmen die vier Hobbytramper gemeinsam den Weg zum Furkapass unter die Räder. In flottem Tempo (mit Hilfe des Rückenwinds) ging es bis nach Realp und nach einer Tenueerleichterung dann hoch zur Passhöhe. Hier fuhren alle im eigenem Tempo hoch und vergassen beim Anblick der wunderschönen Bergwelt und bei bestem Sonnenschein die Strapazen. Zudem belohnte uns die grandiose Aussicht auf die Grimselgegend.

Furka Passhöhe

Danach ging es wieder den Pass hinunter bis Tiefenbach, wo wir unseren Mittagshalt einlegten bevor wir wieder zum Hotel in Andermatt zurückfuhren. Hier übernahm Heiner wieder das Begleitfahrzeug. Curty, Eugen und Christine wollten es nochmals wissen und nahmen den Oberalp in Angriff. Komisch dieser entpumpte sich weniger steil als am Vortag und es wurde auch schneller hochgefahren. Da der Wind und somit die Böen immer mehr zunahmen, entschlossen sich alle Hobbytramper auf der Passhöhe zum Verladen der Fahrräder. Nach kurzem Tenuewechsel ging es heimwärts. In Sedrun jedoch machten wir noch einen Zwischenhalt und genossen ein feines Glacé auf einer schönen Sonnenterrasse. Danach ging's in einem Stück nach Hause. Danke an Heiner für's Belgeitfahren.

Fotos im Fotoalbum

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14. Juli 2011 - Gruppe "Bike"
Reben-Wald-Tour


Bei relativ kühlen Temperaturen führte uns Eugen mit techn. Unterstützung von Stefan durch die z.T. geänderte Donnerstagabend-Tour. Mehr Action, mehr Gelände, mehr Höhenmeter liessen schnell unsere Körper erwärmen.

Zwischen Berneck und St.Margrethen wurden einige technisch schwierige Teilstücke hinter uns gelassen. Alle hatten Riesenspass dabei. Eben "Biken".

(Bericht Heiner)

Bernecker Reben

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3. Juli 2011 - Gruppe "Bike"
Appenzeller Vorderland

Um 09.35 Uhr fuhren wir in Richtung Berneck los. Bei idealer Temperatur von 19 Grad ging es in gemütlichem Tempo durch die Reben am Rosenberg über Vogelegg (AI), Knollhausen (AR), Steinegocht nach Oberegg (AI). Die 500 Höhenmeter auf mehrheitlich befestigten Strassen wurden locker geschafft. Via Schachen (AR) ging es weiter zum Pausenhalt bei Ruedi und Bea im Restaurant Sonne Blatten (AI). Leider hat die Bewölkung die sonst traumhafte Fernsicht stark beeinträchtigt.

Eugen und sein Rucksack

Durch Wiesen und Wälder ging die Fahrt weiter nach Rank, Grauenstein (AR) hinauf zum höchsten Punkt der Tour - Freienland 925 m über Meer. Von nun an ging es fast nur noch abwärts. Im Dorf Walzenhausen gab der Tourenleiter nochmals einen aus. Die drei Kantone Rundfahrt fand den Abschluss mit der Fahrt via Platz, Leuchen (AR), Hard (SG), Klumpen….
Um 12.45 Uhr waren wir zurück auf dem Parkplatz beim Löwen. Wir, das sind der Tourenleiter und sein Rucksack.

(Bericht Eugen)

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2. Juli 2011 - Vorderwaldrundfahrt

Um kurz vor 09:00 h trafen sich Pip, Kurt Künzler und ich bei frostigen 16°C bei der Raiffeisenbank in Widnau. Nachdem sich keine weiteren Hobbytramper blicken liessen, fuhren wir los. Die Route führte uns wie bekannt über Lustenau, Dornbirn nach Schwarzach und übers Schwarzachtobel nach Alberschwende. Weiter gings Richtung Müslbach, Langenegg, Krumbach nach Doren, wo wir den finalen Anstieg in Richtung Sulzberg in Angriff nahmen. Die Temperaturen unterwegs blieben frisch, d.h. ein Gilet und je nach Bedürfnis Ärmlinge taten gute Dienste.

Auf dem Sulzberg angekommen rätselten wir kurz , ob sich nicht vielleicht doch noch weitere Hobbytramper einfinden würden - Fehlanzeige! Wir kehrten wie gewohnt im Alpenblick ein. Auf der Terassensüdseite konnten wir gut draussen den verdienten Apfelstrudel geniessen - wir waren allerdings die einzigen Gäste, die es nicht ins Restaurant zog denn es blieb frisch, zumal im Bregenzerwald die dunklen Wolken noch lange nicht alle verzogen waren. Nach einer dreiviertelstündigen Pause fuhren wir wieder los.
Auf der rasanten Abfahrt Richtung Bregenz - Kennelbach froren wir weiter, bis auf den Moment wo wir einen Traktor mit Bschüttiwagen überholen wollten als endlich die Strasse frei war und dann plötzlich doch noch ein Auto aus dem Nichts auftauchte - ehrlich gesagt eine heisse Szene, die Pip als dritten im Bunde einen gehörigen Schreck eingejagt hat. Es ging aber alles gut.

Kurz nach 13:00 h waren wir dann schon wieder in Lustenau, also deutlich vor der Marschtabelle. Das brachte Pip auf die Idee noch auf einen letzten Trunk zum Krumboali abzubiegen - vielleicht war ja dort noch ein Hobbytramper anzuftreffen - denkste!

(Bericht Jens)


Sulzberg

Die einzigen Gäste ...


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